Regentonne Test

Regentonne Test

Regentonne Test

Regenwassertonnen sind Behälter zum Sammeln und Speichern von Wasser.
Im Gegensatz zu Sisternen sind sie beweglich und können im Winter entfernt werden. Regenwassertonnen entstanden in den 1960er. Fassähnliche Konstruktionen aus Holz wurden aufgestellt, um das Regenwasser aufzufangen. Mit einer Tonne spart man sich im Verlaufe das Jahres einiges an Wasserkosten. Aber welche Modelle taugen wirklich was?

Testübersicht Regentonnen

REGENTONNE EICHENFASSOndis24 RegentonneGraf 501205 RegentonneWassertonne 100 Liter
ProduktRegentonne EichenfassOndis24 RegentonneGraf 501205 RegentonneKreher Wassertonne
MarkeAmurOndis24GrafKreher
Volumen240 Liter220 Liter203 Liter100 Liter
MaterialPE KunststoffKunststoffKunststoffPE-HD Kunststoffmaterial
Höhe78 cm107 cm82 cm96 cm
Breite61 cm72 cm70 cm36 cm
Gewicht12 kg8 kg5 kg5 kg
Witterungsfestjajajaja
Frostsicherjajajaja
Bewertung4 Sterne4 Sterne4 Sterne3 Sterne
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Regetonnen im TestRegentonne Test

Regentonnen fangen das Wasser von Dachflächen über das Fallrohr der Dachrinne auf und speichern es, sodass es z. B. in regenarmen Zeiten verwendet werden kann. Ein Regentonnenanschluss, der am Fallrohr befestigt wird, leitet das ablaufende Regenwasser direkt in die Tonne.

Welche Arten von Regentonnen gibt es?

Regentonnen können rund oder eckig sein. Es gibt Weinfässer, Amphoren, Wand- und Säulentanks. Je nach Art der Tonne, kann sie nicht nur praktikabel, sondern auch dekorativ für den Garten sein.

Wie lassen sich Regentonnen anschließen?

Vor dem Anschluss der ist es vorteilhaft ein Podest für die Tonne zu errichten. Dadurch hat sie einen sicheren Stand. Sie sollte nicht zu sonnig stehen, da Licht und Temperatur die Wasserqualität beeinträchtigen können.

Regentonnen können direkt montiert werden. Bei der direkten Montage werden die sie direkt angeschlossen, indem sie beim Fallrohr aufgestellt werden.

Eine weitere Möglichkeit des Anschlusses verhindert Überlaufen der Tonne. Dafür benötigt man ein Regensammler-Ansteckrohr. Aus dem Regenfallrohr schneidet man ein Stück in passender Größe heraus und steckt es an das Anschlussstück. Anschließend verbindet man über dem Gartenschlauch die Regentonne mit dem Fallrohr. Wichtig ist, dass der Ablauf vom Schlauch am Regenfallrohr, sowie der Regentonnen-Zulauf, auf gleicher Höhe sind. Dies verhindert, dass Zurückfließen des Wassers von der Tonne ins Rohr. Oberhalb der Anschlussstelle des Gartenschlauchs muss sich ein Rand von ca. 10 cm befinden, um das Überlaufen verhindern zu können.

Hat der Garten einen hohen Wasserbedarf, lassen sich bei mehreren Tonnen nebeneinander, zusätzliche Überläufe einbauen. Wird eine Tonne zu voll, füllt sich automatisch die nächste Tonne.

Baut man keinen Überlaufschutz, können Wasserschäden an der Hauswand die Folge sein.

Worauf sollte man beim Kauf einer Regenwassertonne achten?

Wichtig beim Kauf ist die Frage, ob sie offen oder geschlossen sein soll. Bei Offenen kann das Wasser mit einem Eimer oder einer Gießkanne einfach abgeschöpft werden.
Ist die sie nicht dicht, bietet sie hervorragenden Boden für Mücken, um ihre Eier abzulegen. Zudem können Tiere darin ertrinken und sie läuft über.

Geschlossene Regentonnen bieten die Möglichkeit, dass Wasser über einen Hahn in die Gießkanne laufen zu lassen. Allerdings empfiehlt es sich, ein Podest für die Tonne zu bauen, damit der Abstand zum Boden so ist, dass die Gießkanne drunter passt.
Interessant ist, ob der Tonnendeckel eine Kindersicherung hat. Der Deckel sollte dicht schließen, um das Wasser vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.

Weiterhin ist es wichtig, dass die Tonne eine stabile Wand hat.
Zu überlegen ist, welches Material sie haben soll. Es gibt Tonnen aus Metall, Kunststoff oder Holz. Auch Stein ist eine Möglichkeit.
Holztonnen müssen von innen mit z. B. Harz oder Pecht abgedichtet werden, um Schimmelbildung zu vermeiden. Eine Alternative für die Abdichtung kann Teichfolie sein. Je nach Material altert die Tonne schneller.

Ein Kriterium für den Kauf ist das Volumen. Kleine Tonnen für einen riesigen Garten bringen nicht viel, außer man stellt mehrere nebeneinander oder positioniert sie an verschiedenen Orten im Garten. Dann sind die Laufwege nicht so weit. Eine übergroße Tonne mit viel Füllvolumen nützt wenig, in einem kleinen Garten, wo sich nur Blumen befinden. Ein Fassungsvermögen von ca. 300l ist zu empfehlen.

Relevant sind Material, Größe, Fassungsvolumen und Langlebigkeit der Regentonne.

Woran erkennt man eine gute Tonne?

Die Tonne darf nicht zu dünnwandig sein. Sie muss aus stabilem Material gefertigt, frostsicher und nicht so schnell einreißen, wenn sie gerade steht. Sie kann hübsch anzusehen sein. Gute Tonnen verhindern den Zugriff von Kindern durch eine Kindersicherung. Eine Öffnung erlaubt die regelmäßige Reinigung. Baut man bei der Zuleitung einen Filter ein, ist eine zusätzliche Reinigung nicht notwendig. Eine gute Tonne ist sonnenundurchlässig und stabil.

Woran erkannt man eine schlechte Tonne?

Schlechte Tonnen haben dünne Wände, sodass die Sonne durchscheint. Sie sind nicht sehr stabil und reißen schnell. Im Winter halten sie keinen Frost aus. Der Deckel besitzt keine Kindersicherung.

Welche Bewertungskriterien gibt es für Regentonnen?

Ist die Regentonne elastisch, bruch- und schlagfest bzw. wir robust und stabil ist sie? Hat der Deckel eine Kindersicherung? Ist die Tonne optisch ansprechend? Ist sie frostsicher? Wieviel Gewicht hat sie, wenn sie befüllt ist? Wird ein Zapfhahn mitgeliefert? Hat sie ausreichend Volumen? Diese Kriterien sollte man beim Kauf einer Regenwassertonne immer mit einbeziehen.

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