Gartenpumpe

Gartenpumpen

Gartenpumpen

Eine Gartenpumpe ist in der Lage den Rasen oder auch kompletten Garten zu bewässern. Aktuelle Modelle können Wasser- und Stromsparend das Wasser an die gewünschte Stelle leiten. Auf lange Sicht gesehen, stellt eine solche Bewässerung eine sehr effektive und sparsame Methode dar, als würde man zum Vergleich das Wasser aus der gängigen Hauswasserleitung befördern.

Gartenpumpen Testübersicht

Einhell BG-GP 1140 N GartenpumpeT.I.P 31175 GartenpumpeGüde 94156 Gartenpumpe
ProduktEinhell BG-GP 1140 N GartenpumpeT.I.P 31175 GartenpumpeGüde 94156 Gartenpumpe
Platz1. Platz2. Platz3. Platz
MarkeEinhellT.I.P.Güde
Leistung1100 Watt600 Watt600 Watt
Gewicht2 kg8 kg7 kg
maximale Fördermenge4000 l/h2800 l/h3200 l/h
mit Griffjajaja
Handhabung5 Sterne5 Sterne4 Sterne
Bewertung5 Sterne4 Sterne3 Sterne
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Bewertungskriterien für gute WasserpumpenGartenpumpe Test

Die wichtigsten Kriterien bei einer Wasserpumpe sind die Ansaughöhe und die Fördermenge. Die Leistung wird dabei in bar (Druck) angegeben. Je mehr bar die Pumpe leistet, desto mehr Wasser kann befördert werden. Die meisten Pumpenmodelle sind selbstansaugend und bauen entsprechenden Druck auf, um das Wasser befördern zu können. Solche Wasserpumpen eigenen sich sehr gut für die Bewässerung von Gärten. Von der Handhabung her, sind die Geräte sehr einfach zu bedienen. Zu beachten gibt es hier lediglich, dass einige Modelle vor der Benutzung mit Wasser befüllt werden müssen. Damit das Wasser nicht herauslaufen kann, befindet sich im inneren ein Rückschlagventil.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Beim Kauf einer Gartenpumpe sollte zunächst überlegt werden, ob eine Benzin- oder Strompumpe in Frage kommt. Eine benzinbetriebene Pumpe hat den großen Vorteil, kein Stromkabel zu benötigen, somit kann ein solches Gerät überall zum Einsatz kommen. Allerdings ist hier der Geräuschpegel sehr hoch und es werden Abgase erzeugt. Vom Anschaffungspreis her, sind Benzinpumpen deutlich teurer. Pumpen die mit Strom betrieben werden, sind in der Anschaffung viel günstiger. Auch die Kosten im Bereich der Wartung und Unterhaltung liegen hier auf einem geringeren Niveau. Besonders in privaten Haushalten, wie zum Beispiel in Gärten sind strombetriebene Pumpen die beste Wahl. Strombetriebene Pumpen benötigen für ihre Arbeit einen Stromanschluss. Im Vergleich zu Benzinpumpen sind sie zudem etwas schwächer in Sachen Leistung. Daher ist es bei der Anschaffung wichtig, auf die passende Leistung zu achten und lieber etwas Power in Reserve zu haben. Besonders wenn zum Beispiel ein Einsatz mit einem Rasensprenger geplant ist, benötigt das Pumpenmodell einen hohen Förderdruck. Außerdem ist darauf zu achten, dass sämtliche Teile und Komponenten am Gerät Spritzwassergeschützt sind oder entsprechend abgedeckt werden können.

Was sollte man bei der Nutzung beachten?

Damit die Pumpe in den winterlichen Monaten vor dem Frost geschützt ist, sollte unbedingt eine Ablassschraube vorhanden sein, damit nicht benötigtes Wasser hinaus befördert werden kann. Eine Wasserpumpe mit einem Vorfilter ist in der Lage die Pumpe vor Schmutz und Dreck zu schützen, damit ein reibungsloser und langer Betrieb gewährleistet werden kann.
Für eine hohe Haltbarkeit, sollte das Modell aus hochwertigen Materialien bestehen. Besonders empfehlenswert sind Kunststoff oder Edelstahl. Da Teich- oder Regenwasser etwa sauer ist, können einfache Stahlteile schnell zu korrodieren (rosten) anfangen. Wenn die Pumpe an verschiedenen Orten gebraucht wird, ist es hilfreich ein Modell mit einem ergonomischen Griff zu wählen, damit ein Transport problemlos durchgeführt werden kann.
Neben der Pumpe selber, sollte auch passendes Zubehör, wie zum Beispiel ein Förderschlauch oder Anschlüsse ausgewählt werden. Diese Teile müssen unbedingt perfekt aufeinander abgestimmt sein.

Fazit

Günstige Gartenpumpen sind zwar vom Prinzip in der Lage genauso gut zu arbeiten wie teure Modelle, doch sind sie in meisten Fällen aus minderwertigeren Material gefertigt, was auf Kosten der Langlebigkeit geht. Ein Gerät was häufig und dauerhaft zum Einsatz kommt, sollte auf jeden Fall verschleißfest sein, damit die Pumpe auch nach Jahren noch reibungslos ihre Arbeit verrichten kann.

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